Nackenkissen

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    Nackenkissen Test: Ruhiger Schlaf und erholsame Nacht
     

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    Nackenkissen Rücken- und Nackenschmerzen müssen nicht sein: Mit einem Nackenkissen wird der Kopf ideal gelagert und Verspannungen effektiv vorgebeugt.

Die besten Nackenkissen im Test

Unser Testsieger ist das ideale Stützkissen: Das TEMPUR Schlafkissen ORIGINAL S überzeugt mit vielen Vorteilen und einer besonders schnellen Gewöhnung. Das teuerste Nackenkissen im Test ist eine gute Anschaffung für alle, die sich bereits mit Rücken- und Nackenproblemen plagen und für einen ruhigen und erholsamen Schlaf sorgen wollen. Mit einem viscoelastischen Kern passt sich dieses Polster allen Körperformen und Schlafpositionen schnell an und sorgt dafür, dass die Gewöhnungszeit relativ kurz ausfällt. Durch das relativ hohe Eigengewicht bleibt das Kissen zudem immer an seinem Platz.
Ein echter Preis-/Leistungssieger ist das orthopädisches Memory Visco Nackenkissen. Das günstigste Kissen im Testfeld kann zudem mit einem besonderen Vorteil überzeugen: Es ist höhenverstellbar. Überflüssige Lagen des viscoelastischen Schaumstoffs können so ganz einfach aus dem Inneren entnommen werden, um die Höhe des Polsters individuell an die jeweiligen Schlafgewohnheiten und Körperformen angepasst werden.
Mit einer ganz neuen Form kommt das Sissel Nackenkissen daher. Statt zweier Wellen besitzt dieses Polster nur eine Kante mit Abschrägung, die die Halswirbel besonders gut stützen soll. Diese Kante kann für einige Personen jedoch störend sein, vor allem wenn eine besondere Empfindlichkeit am Hals besteht oder zum Beispiel Probleme mit der Schilddrüse existieren, die jegliches Druckgefühl sehr unangenehm machen. Für die meisten Anwender bietet das Modell von Sissel jedoch einen besonders guten, erholsamen Schlaf dank einer orthopädisch korrekten Schlafposition.
Einen günstigen Doppelpack bietet Mabamaho mit seinen orthopädischen Nackenstützkissen an. Gleich zwei Kissen mit einer viscoelastischen Füllung und geringen Ausmaßen bei kleinem Gewicht befinden sich im Lieferumfang. Damit ist dieses Doppelpack eine gute Anschaffung für alle, die ein Zweitkissen für die Reise oder für das Büro suchen. Im Test konnten die kleinen Kissen überzeugen, wenngleich diese auch etwas hart, aber sehr stützend sind.
Benutzer eines Tempur Nackenkissens werden auch das Tempur Reisekissen lieben: Dieses besitzt die gleiche Form wie der große Bruder, wurde allerdings in der Breite auf die Hälfte reduziert. Dank des mitgelieferten Transportbeutels kann das Kissen auf ein geringes Packmaß gebracht werden, das in jeder Tasche Platz findet und so auch unterwegs einen idealen Schlafkomfort garantiert.

Das Polster der Zukunft: Nackenkissen

Herkömmliche Kopfkissen waren lange Jahre das erste Mittel der Wahl – haben inzwischen aber ausgedient. Mit ihrem weit verbreiteten Maß von 80 x 80 Zentimetern und einer Füllung aus Federn oder verschiedenen synthetischen Materialien können diese Kissen den Körper nur bedingt stützen. Durch die Größe des Kissens können die Schultern nicht auf der Matratze aufliegen und die Halswirbelsäule knickt während der Nachtruhe ab. Damit sind Verspannungen und Schmerzen vorprogrammiert.
Ein Nackenkissen verhindert durch seine spezielle Form solche Verspannungen. Die Schultern liegen auf der Matratze auf, der Nacken wird gestützt und die Wirbelsäule wird in eine orthopädisch korrekte Lage gebracht – damit kann der Schlaf wirklich bequem und erholsam werden, wenngleich anfangs auch eine gewisse Gewöhnungszeit an die neue Form des Polsters nötig sein kann. Im Nackenkissen Test haben wir fünf verschiedene Modelle, die derzeit am Markt erhältlich sind, eingehend miteinander verglichen sowie deren Vor- und Nachteile aufgelistet.
Durch die Lektüre dieses Tests erfahren Sie, welches Kissen das Beste für Sie und ihre bevorzugte Schlafposition ist. Probieren Sie es doch einfach mal aus: Viele Händler bieten inzwischen sogar eine Geld-zurück-Garantie für die Polster an, falls diese für Sie unbequem sind. So können Sie ganz gefahrlos Ihre favorisierten Modelle einige Nächte lang testen. Entscheiden Sie sich aber keinesfalls schon nach einer Nacht gegen ein bestimmtes Kissen: Die Gewöhnung kann mehrere Tage in Anspruch nehmen. Schließlich hat ihr Körper jahrelang automatisch eine andere Schlafposition eingenommen.

Verspannungen und Schmerzen wirksam vorbeugen

Die Verwendung eines Nackenkissens bringt viele Vorteile mit sich. Vor allem die Wirbelsäule profitiert enorm von einem solchen Stützpolster: Die Wirbelsäule besteht aus 24 Wirbeln und nimmt zusammen mit dem Kreuzbein und den Bandscheiben eine natürliche S-Form ein. Durch die Belastungen, die im Alltag heutzutage ständig gegeben sind, wird das Rückgrat jedoch stark beansprucht.
Zu wenig Bewegung und zu wenig Sport, ein langes, ausdauerndes Sitzen, Anspannung und Stress im Berufsleben und das falsche Heben von schweren Gegenständen können der Haltung dauerhaft schädigen. Wenn dann die Lagerung der Wirbelsäule auch in der Nacht durch ein falsches Kopfkissen gegeben ist, kommt es zu Fehlhaltungen, Nacken- und Rückenschmerzen und zu Verspannungen, die sich auch oft durch einen Kopfschmerz äußern. Ebenso kann eine Müdigkeit während des Tages lähmen, die oftmals gar nicht sofort mit der Verwendung eines falschen Kissens in Verbindung gebracht wird.
Damit es gar nicht soweit kommen kann, ist eine regelmäßige Bewegung äußert wichtig; ebenso sollte der Körper auch während der Nachtruhe die richtige Position einnehmen. Ein Nackenkissen kann dabei effektiv helfen, um die richtige Schlafhaltung zu erreichen. Schließlich verbringt der Mensch ein Drittel seines Lebens im Schlaf.

Das alte Kopfkissen hat ausgedient

Es ist an der Zeit, das alte Kopfkissen mit Feder- oder synthetischer Füllen zu entsorgen. Auch wenn dieses vermeintlich so bequem und kuschelig ist, bringt es jedoch viele Nachteile für die gute Nachtruhe mit sich. Durch die standardisierte Größe von 80 x 80 Zentimetern wird die Wirbelsäule im Schlaf abgeknickt, sodass ein erholsamer Schlaf praktisch nicht möglich ist.
Auch die Komfortgröße von Kissen mit 40 x 80 Zentimetern bringt nur bedingt eine Besserung: In dieser Größe können die Schultern zwar auf der Matratze aufliegen, allerdings bietet das Kissen keine optimale orthopädische Unterstützung, da das Füllmaterial ohne weitere Formgebung im Polster sitzt. Ein echtes Nackenkissen macht diese Nachteile jedoch wett und kommt in einer zumindest teilweise vorgegebenen Form, die die korrekte Schlafhaltung fördert.

Reise Nackenkissen

Das optimale Kissen für jede Schlaflage

Auf dem Rücken, auf der Seite, auf dem Bauch? Jeder hat seine ganz eigene bevorzugte Schlafposition. Zwar dreht sich jeder während der Nacht bis zu sechzig Mal hin und her, aber oftmals lässt sich dabei eine Lieblingsposition erkennen. Ganz nachdem, welche Position das ist, sollte auch das richtige Nackenkissen ausgewählt werden. Diese Art des Polsters ist ohnehin für alle Bauch- und Seitenschläfer optimal, da die orthopädische Form in diesen Positionen am wirkungsvollsten zum Zuge kommt.
In der Rückenlage sollten Halswirbelsäule und Wirbelsäule in ihrer ganz natürlichen S-Form unterstützt werden. Das Polster sollte für diese Lage allgemein etwas flacher gearbeitet sein als eines für Seitenschläfer. In der Seitenlage muss die Linie, die zwischen der Halswirbelsäule und der unteren Wirbelsäule verläuft, möglichst gerade geformt sein. Das schafft ein Nackenkissen, das etwas erhöht ist.
Um festzustellen, ob das ausgewählte Nackenpolster optimal zum eigenen Körper und den eigenen Schlafgewohnheiten passt, kann der Zwischenraum zwischen Matratze und Kissen als Maßstab benutzt werden: Dieser sollte möglichst komplett ausgefüllt sein, um die optimale Stützwirkung zu erreichen.

Die besondere Form des Nackenkissens

Damit ein Nackenpolster in allen Schlafpositionen eine gute Lage und eine erholsame Nachtruhe ermöglichen kann, sind die meisten Modelle charakteristisch geformt: Zwei unterschiedlich hohe Wellen, auf jeder Seite eine, bieten eine gute Anpassungsmöglichkeit an den jeweiligen Benutzer. So kann sogar – nach der Eingewöhnungszeit passiert das meist automatisch und ohne wach zu werden – die Auflageseite des Kissens während des Schlafes durch das Drehen des Polsters um 180 Grad verändert werden.
Doch diese Drehen, um die jeweils höhere oder niedrigere Welle zu nutzen, reicht allein beiweiten noch nicht aus, um jedes Nackenkissen für jeden Anwender tauglich zu machen. Bereits beim Kauf sollten daher auch die bevorzugte Schlafposition, die Körpergröße und auch der Körperbau mit in die Überlegungen einbezogen werden, um ein möglichst optimal passendes Kissen zu finden. Auch in unserem Test sind verschiedene Arten von Nackenkissen vertreten. Einige sind sogar in verschiedenen Größen erhältlich, die sich grob an den Körpergrößen der Anwender orientieren. Das orthopädische Memory Visco Nackenkissen ist sogar in seiner Höhe individuell verstellbar. Ein weiterer wichtiger Punkt in der Kaufentscheidung ist zudem der Bezug des Kissens. Dieser mitgelieferte Überzug, der den Kern des Kissens schützt, sollte unbedingt waschbar sein. Ebenfalls sollte bereits bei der Anschaffung des Polsters geprüft werden, ob weitere Bezüge geordert werden können.

Auf die Füllung des Nackenkissens kommt es an

Bei einem herkömmlichen Kopfkissen haben Käufer zumeist die Wahl zwischen einer synthetischen und einer Federfüllung. Diese Füllungen sind zwar weich und anschmiegsam, bieten aber keine nennenswerte Unterstützung. Die Füllung eines Nackenkissens muss da eindeutig mehr können. Der Kern von solchen Stützpolstern wird immer aus besonders formstabilen Materialien hergestellt, damit das Kissen möglichst lange Zeit seinen Zweck erfüllen kann. Die häufigsten Materialien, die dafür verwendet werden, sind Latex oder Kaltschaum. Der Kaltschaum wird dabei aus Polyurethane Schaum hergestellt.
Weitere Möglichkeiten einer Füllung stellen viscoelastische Schaumkerne dar, die aus einem Mineralschaum gefertigt werden und sich durch eine besondere Anpassungsfähigkeit auszeichnen. Dieses Material wurde einst für die Raumfahrt entwickelt, um starke Andruckkräfte beim Start, die auf die Astronauten wirken, abzufangen. Ein solcher viscoelastischer Schaumkern ist temperaturempfindlich und passt sich dem Körperdruck gut an.
Der Nachteil eines solchen Kerns aus viscoelastischem Schaum besteht lediglich darin, dass dieser in kalter Umgebung einige Zeit braucht, bis er die Anpassung an die Körperform vollzogen hat. Gerade die Menschen, die ein kühles Schlafzimmer bevorzugen, liegen mit einem solchen Kissen oft einige Minuten sehr hart – diese Härte gibt sich aber nach kurzer Zeit.

Den passenden Bezug finden

Fast alle auf dem Markt erhältlichen Nackenkissen bringen bereits bei Lieferung einen Bezug mit, der den Kern des Polsters schützt. Dieser sollte unbedingt waschbar sein und idealerweise auch für Waschtemperaturen bis 60 Grad Celsius geeignet sein. Nur damit ist eine hygienische Reinigung sichergestellt, die gerade für Allergiker besonders wichtig ist. Doch ein solcher Schutzbezug für den Kissenkern reicht nicht aus. Für ein gutes Schlafklima und besondere Hygiene sollte noch ein weiterer Überzug auf das Kissen gezogen werden. Die meisten Hersteller bieten solche Schutzbezüge in verschiedenen Farben und Materialien passend zum jeweiligen Stützkissen mit an. Bei vielen Nackenkissen können jedoch auch standardisierte Kissenbezüge in der Größe 40 x 80 Zentimeter verwendet werden, was nicht nur niedrige Folgekosten garantiert, sondern das Kissen auch gut an die vorhandenen Bettwaren anpassbar macht. So muss die Optik des Schlafzimmers keineswegs unter der Verwendung eines Nackenstützkissens leiden.

Nackenkissen Baby

Nackenkissen: Eingewöhnung erforderlich

Ein Nackenkissen bringt eine spürbare Verbesserung bei Rücken- und Nackenschmerzen sowie bei Verspannungen mit sich. Zaubern kann ein solches Stützpolster aber freilich nicht – eine Zeit der Eingewöhnung ist also unumgänglich. Bei der Verwendung eines herkömmlichen Kopfkissens hat sich eine falsche Schlafhaltung im Laufe der Jahre verfestigt und die richtige Lage kann dann mitunter erst sehr ungewohnt und mitunter unbequem erscheinen. Die Gewöhnung an die neue, orthopädisch richtige Haltung während der Nacht kann mitunter Tage oder sogar Wochen beanspruchen. Die Geduld macht sich aber bezahlt.
Auch wenn die Schlafposition mit einem Nackenkissen erst noch sehr befremdlich erscheint, sollte diese unbedingt eingehalten werden und das neue Polster nicht gleich nach einer Nacht wieder gegen das alte Kopfkissen eingetauscht werden.
Die Verspannungen können unter Umständen sogar in den ersten Tagen noch zunehmen – danach tritt dann aber schnell eine Verbesserung ein, sofern das Kissen auf den jeweiligen Anwender abgestimmt wurde. Dabei sollte bei der Auswahl des richtigen Nackenkissens allerdings keine Acht auf vermeintlich gut gemeinte Empfehlung aus dem Freundeskreis gegeben werden: Ein Kissen, das dem einen beschwerdelose Nächte beschert hat, muss für nicht für jeden bedingungslos geeignet sein. Viele Hersteller bieten inzwischen übrigens eine Geld-zurück-Garantie an, in deren Rahmen das neue Polster problemlos für einige Wochen oder sogar Monate getestet werden kann. Diese Möglichkeit sollte angenommen werden – nur so kann jeder das für sich am optimalsten passende Stützkissen auswählen.

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